Bekleidung

Jacke:

Im Jahre 2004 tätigte die Feuerwehr eine Anschaffung der dazumal neu verordneten Schutzjacken des Typs „FLAME SHIELD“ (Produktname Fa. Rosenbauer)
Hierzu einige Eigenschaften (aus der firmeneigenen Homepage)

  • Lange Jacke lt. ÖBFV Richtlinie RL KS 04: 100 cm Rückenlänge
  • Wasser, - winddicht und atmungsaktiv durch Sympatex® Membrane
  • Saugsperre aus flammhemmendem PU-beschichtetem Aramid Gewebe am Ärmel und am Jackenabschluss
  • Keine Nähte auf der Schulter um Druckstellen zu vermeiden – Reglanärmelschnitt
  • Hochhitzebeständiger, stabiler Reißverschluss, zusätzlich mit 2 Leisten abgedeckt
  • Individuelle Weitenapassung des Ärmelabschlusses durch Klettverstellasche
  • Ärmel mit NOMEX® Strickbündchen
  • 2 eingeschnittene Taschen und 1 aufgesetzte Funkgerätetasche mit Patte
  • 5 cm breite silber reflektierende Bestreifung (lt. ÖBFV); optional mit gelb/silber/gelb





Im Bild richtig dargestellt: Die Einsatzbekleidung (grüne Hose) wird über den Stiefeln getragen. Durch diese Trageweise ergibt sich ein weiterer Schutz in Form eines „Luftpolsters“ und ein ungewolltes Eindringen Fremdmaterial wird ebenfalls verhindert.

 

 

 

 

 

 

 

Einsatzüberhose:

Vereinzelte Mitglieder haben im Jahr 2008 die Einsatzüberhose „FLAME SHIELD“ (Produktname Fa. Rosenbauer) privat angeschafft.

Hierzu einige Eigenschaften (aus der firmeneigenen Homepage)

  • Schnelleinsatzhose mit Schnelleinstiegs- und Schnellgurtsystem
  • Zwei verstellbare, elastische Hosenträger mit automatischer Fixierung am Bund
  • Hosenschlitz mit Reißverschluss, Abdeckleiste und zwei Schenkeltaschen
  • Kniebesatz aus abriebfestem Mischgewebe aus Meta-Paraaramid für zusätzlichen Schutz
  • Knieverstärkung als Tasche mit Klettverschluss konzipiert für eine zusätzliche Polsterung mittels spezieller Einlagen
  • Elastischer Windfang beim Hosenabschluss
  • 5 cm breite, gelb/silber/gelb Reflexstreifen an den Beinen umlaufend


Besonders bei den Atemschutzträgern bietet die Hose einen zusätzlichen Schutz beim Innenangriff. Dieser zusätzliche Schutz erweist sich in den Sommermonaten und bei technischen Einsätzen als wenig hilfreich. Durch den Wärmestau werden die Einsatzkräfte zusätzlich beansprucht.

 

 

 

 

 

 

 

 




Der Helm:

Bei jeglicher Einsatzart hat die gesamte Mannschaft einen zugelassenen Kopfschutz zu tragen. Für alle Insassen der Fahrzeuge stehen Helme des Typs „Heroes“ (Produktname Fa. Rosenbauer) zur Verfügung.

Hierzu einige Eigenschaften (aus der firmeneigenen Homepage)

  • Innenliegendes Visier mit extrem weitem Sichtfeld
  • Abnehmbare Helmlampe (An den für die Atemschtuzträger vorgesehenen Helmen)
  • Kopfweiteneinstellung von außen


Weiters sind noch rund ein Dutzend Helme des Typs „Wiener Form“ aus glasfaserverstärktem Polyesterharz zur Verfügung. Im Allgemeinen werden sie nur mehr von der Bewerbsgruppe verwendet. Bei den Bewerben haben sie den großen Vorteil, dass sie wesentlich leichter sind als neue Typen.

 
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