Donnerstag, 18. Juli 2019
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Toughest Firefigter Alive 2019 in Siegendorf (BGLD)

WAHNSINNS LEISTUNG
Vergangenes Wochenende nahmen 5 Kameraden der Freiwillige Feuerwehr Blindendorf am TFA Austria teil.

Mit 7 Feuerwehrkameraden der Freiwillige Feuerwehr Langenstein und 1 Kameradender Freiwillige Feuerwehr Pürach reisten wir am Samstag zur FF Siegendorf im Burgenland um am TFA Bewerb teilzunehmen. Bei diesem Bewerb muss jeder Teilnehmer an seine Grenzen gehen um die 4 Stationen (Beschreibung unten) zu bewältigen. Gemeinsam haben es die Teilnehrmer geschafft tolle Ergebnisse (Siehe Ergebnislisten) zu erziehlen. Am Abend wurden diese Leistungen auch noch gebührend gefeiert.

Dank an die FF Siegendorf für die tolle Organisation des Bewerbes und an die Kameraden Brandstötter Philipp und Staudinger Stefan für die Organistation dieses tollen Wochenendes!

INFOS

Im Einzelbewerb angetreten sind:

Brandstötter Philipp (FF Blindendorf), Niedersüss Stefan (FF Blindendorf), LugerAlexander (FF Blindendorf), Staudinger Stefan (FF Langenstein) Franzeskon Joachim (FF Langenstein), Reitmeier Florian (FF Langenstein), Buchberger Christian (FF Pyrach).

Im Teambewerb angetreten sind:

Team Fireabend (Reitmeier Florian, Franzeskon Joachim, Brandstötter Philipp, Staudinger Stefan)

Team Fireabend 2 (Schuster Paul, Jank Manuel, Schreiner Christoph, Affenzeller Nico)

Team Crew (Lumetzberger Alexander, Luger Alexander, Luger Josef, Buchberger Christian)

Gesamtwertung 2019     Team 2019       Altersklassen 201919      Nationen 2019  

Insgesamt müssen dabei 4 Station in je maximal 4 Minuten (nur 4 Minuten Pause) bewältigt werden

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Treppenlauf

Nach Drücken des Buzzers hat der Teilnehmer  elf Stockwerke über ein Treppenhaus zu überwinden. Im elften Stockwerk betätigt der Teilnehmer einen Buzzer, der die Zwischenzeit nimmt. Danach müssen die elf Stockwerke zurück hinunter gelaufen werden. Der Teilnehmer beendet seine Zeitnehmung der erste Station, indem er den Buzzer nach dem Treppenlauf ein zweites Mal betätigt.

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Schlauchziehen

Der Teilnehmer startet seine Zeitnehmung auf der zweiten Station durch das Drücken eines Buzzers. Danach begibt er sich zur Tragkraftspritze und dreht dort das Ausgangsventil zur Gänze auf. Der außen gummierte B-Schlauch steht bereits davor unter Druck. Danach begibt er sich zum B-Strahlrohr, entnimmt es aus der Halterung und zieht den B-Schlauch über eine Strecke von etwa 40 Meter bis zum Hindernis. Vor dem Hindernis hat der Teilnehmer kniend im dafür markierten Bereich das Strahlrohr zu öffnen und ein Ziel dahinter abzuspritzen.IMG 0630 Ein vorheriges Öffnen des Strahlrohres ist nicht erlaubt. Wurde das Ziel erfolgreich abgespritzt, zieht der Teilnehmer den Schlauch zurück und legt das Strahlrohr in der dafür vorgesehenen Halterung wieder ab. Danach betätigt er erneut den Buzzer und stoppt so die Zeitnehmung der Station

 

 

 Turm

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IMG 0943Der Teilnehmer startet seine Zeitnehmung auf der dritten Station durch das Drücken eines Buzzers. Danach muss eine Leiter im dafür gekennzeichneten Bereich angeleitert werden.  Danach müssen zwei Kanister (zu je 15 kg) vom Teilnehmer über 3 Stockwerke nach oben getragen werden und dort im dafür gekennzeichneten Bereich abgestellt werden. Mit einem Seil zieht der Teilnehmer dann zwei B-Schläuche den Turm hinauf und legt diese auf seiner Seite des Geländers ab. Danach begibt sich der Teilnehmer mit den zwei Kanistern wieder den Turm hinab und stellt diese an den dafür vorgesehenen Platz ab. Nachdem ein Mundstück auf einem Strahlrohr (ganz) angeschraubt wird, bringt der Teilnehmer die zuvor angeleiterte Leiter wieder zurück in den dafür vorgesehenen Bereich. Durch Drücken des Buzzers beendet er die Zeitnehmung der dritten Station.

IMG 0613IMG 0892Wand

Der Teilnehmer startet seine Zeitnehmung auf der vierten Station durch das Drücken eines Buzzers. Danach begibt er sich zum Hammerschlitten. Durch Schläge mit einem 5 kg Hammer befördert er den Schlitten soweit nach hinten, bis die Endmarkierung darunter vollständig zu sehen ist. Danach nimmt der Teilnehmer einen Kanister auf und trägt ihn zweimal durch zwei Tunnel, bevor er ihn am Ausgangspunkt in dem dafür gekennzeichneten Bereich wieder ordentlich abstellt. Dann nimmt der Teilnehmer eine 80 kg schwere, mit Sand befüllte Puppe auf, befördert sie über eine Wegstrecke von 100 Meter und legt sie danach wieder auf selbem Ort ab. Als letzte Herausforderung muss der Teilnehmer die 3 Meter hohe Eskalatierwand überwinden. Danach beendet er durch Drücken des Buzzers die Zeitnehmung der vierten Station.

 

Impressionen vom Bewerbstag

 


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