Übungstag für Strahlenschutzstützpunkt in Blindendorf

Am Samstag, 9. Oktober 2021 wurden vormittags die wesentlichen Abläufe und auch neue Konzepte zum  systematischen Ausrüsten der Mannschaft im Einsatzfall geschult.

Dabei wurden gemeinsam die in den letzten Jahren entwickelten Checklisten durchgearbeitet und zum Teil weiter optimiert. Auch konnte die Erkenntnis aus der letzten Herbstübung, wo wir Probleme beim Ausrüsten und An-/Ausziehen der Schutzanzüge in einer Wiese feststellten, gelöst werden. 

Eine Zeltplane mit Farbabschnitten Rot, Gelb, Grün passt genau unter das Mastertent-Klappzelt, wo sich der Spürtrupp zukünftig von grün nach rot mit Unterstützung des Hilfstrupps ausrüstet und nach dem Spüreinsatz wieder auskleidet. Nämlich so, dass ggfs. kontaminiertes Gerät oder Schutzkleidung nicht mit der sauberen Ausrüstung und Kleidung vermischt wird. Der Strahlenschutztrupp wird nach dem abgearbeiteten Spürauftrag freigespürt, sprich mittels Flächensonde am gesamten Körper nach Strahlung abgespürt. Wird Strahlung festgestellt, so erfolgt eine Dekontamination durch Spezialisten, zB GSF Käfermarkt. Danach kann das Ablegen und Ausziehen der Schutzkleidung im roten Abschnitt starten. Das Gerät und die Schutzkleidung bleibt im roten Abschnitt und wird in Säcken zur Reinigung verstaut. Im gelben Abschnitt wird der Spürer nochmals mittels Flächensonde freigespürt und darf erst

 dann im grünen Bereich die persönliche Einsatzkleidung wieder anlegen.

Dieses Konzept und die neue Plane wurde am Nachmittag sofort in einer Standardübung erfolgreich erprobt.

Die Plane wurde von unserem Zeltmeister Ebersteiner Markus speziell für diese Anwendung maßgeschneidert – Dankeschön!

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